DAS

STIFTSWEINGUT

FRANK MEYER

SAGT HERZLICH WILKOMMEN

Endlich haben wir es geschafft.

Unsere Weine und uns finden Sie

ab jetzt

in Gleiszellen in der Winzergasse.

Wir Meyer´s

Frank und Manuela führen das Stiftsweingut. Inzwischen dabei: Nico und Johannes

 

Wein ist unser Beruf. Und zugleich unsere gemeinsame Leidenschaft. Unbeirrt von Moden und Trends folgen wir bei der Weinbereitung der eigenen Nase und Zunge. Wir haben auf diesem Weg einen ganz eigenen Weintypus herausgearbeitet. Auf diesen „Meyer-Typ!“ sind inzwischen viele eingeschworen. Um Wein und Haus hat sich mit den Jahren ein großer Kreis von Weinfreunden gebildet. Wir tun alles, sie nicht zu enttäuschen.

 

Seit 2016 führen wir gemeinsam das Stiftsweingut in der Winzergasse 4 in Gleiszellen.“


Winzergasse 4. Hier sind wir zuhause, hier empfangen wir unsere Gäste.

 

Die Winzerfamilie hat ihr Barockes Wohnhaus 1784 in Klingenmünster verlassen und ist nun in ein noch etwas älteres Barockes Wohnhaus 1764 eingezogen. Es ist das ehemalige Kurpfälzische Amtshaus mit dem damaligen Zehntkeller. Unser großzügiger Probierraum im Erdgeschoss und der große offene Hof mit Silberlinde sind Orte der Begegnung bei unterschiedlichen Anlässen: bei Hoffesten, bei Verkostungen, Konzerten und Lesungen.

 

Besonders schön, der ehemalige Zehntkeller mit unseren alten Holzfässer, direkt unter dem Probierraum.“


Die Südliche Weinstrasse. Sie ist so schön, wie sie klingt und schmeckt, wie sie aussieht.

 

Die Bergbuckel des Pfälzerwaldes haben der unliebsamen Witterung von Westen her einen Riegel vorgeschoben. Die Böden an ihren Hängen sind beste Standorte für die Reben. Von oben herab scheint die südliche Sonne, intensiver als sonstwo im Land. So prägt der Wein das Bild der Landschaft, das der romantischen Winzerdörfer und unseren Menschenschlag. Man sieht und schmeckt, von hier können schöne Weine kommen.

 

„Unser Weinland ist vielleicht auch für Sie ideales Urlaubsland. Schauen Sie mal unter > www.suedlicheweinstrasse.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir Denken

Qualität ist ein Ziel, das man nie erreicht. Trotzdem versuchen wir täglich, ihm näher zu kommen.

 

Vielleicht war Sisyphus Winzer wie wir. Der in jedem Jahr erneut versuchte, mit seiner Arbeit den Gipfel zu erreichen. So ein launisches Naturprodukt wie der Wein stellt in der Tat in jedem Jahr die Aufgabe neu. Und uns vor die Frage, wie diesmal Qualität zu erreichen sei. Wir haben weder Patentrezepte noch Messlatten. Nur den eigenen Anspruch, Wissen und Erfahrung. Und Kunden, die rückmelden, wie weit wir es gebracht haben.

 

Wein hat viele Väter. Selbst die Fässer mischen bei seiner Entwicklung entscheidend mit.

Wenn das einfach Gute sich trifft, entdeckt man wieder, was das ist: Qualität.“


Nur im Einvernehmen mit der Natur lassen sich gute Weine erzeugen.

 

Wir, die wir die Erde täglich in der Hand haben, wissen, was wir ihr verdanken: Eine sichere Existenzgrundlage und zugleich eine Quelle großen Genusses. Für uns ist das weiß Gott Grund genug, sie pfleglich und ihrer Natur gemäß zu behandeln. Denn wir wollen mit ihrer Hilfe ein Lebens-Mittel erzeugen, das diesen Namen zu Recht trägt: Wein, der eine unmittelbare, unverfälschte Begegnung mit seinem Ursprung möglich macht.

 

„Es ist Zeit Zeichen zu setzen. Mit individuellen Weinen nach der Natur gegen die denaturierten und manipulierten Massenprodukte des Marktes.“

Complete Corporate Identity

We Rethought Everything

Wir Erzeugen

Die Böden prägen den Charakter der Weine.

 

Wir sind in der guten Lage, sehr verschiedene, sehr ideale Böden zu besitzen. Wir schätzen ihren Beitrag zur Qualität des Weines außerordentlich hoch ein. Deshalb behandeln wir sie wie Kostbarkeiten. Wir erhalten ihre Eigenart und ihre Vitalität durch Naturdüngung. Wir sorgen dafür, dass sie immer gut durchlüftet sind und reiches Leben in ihnen ist. So dass sie die Reben gut versorgen, ohne sie zu Rekordleistungen anzutreiben.

 

Pferdedung, Grünhexel und Einsaat helfen diesen so wichtigen Organismus lebendig und produktiv zu erhalten.“

Neben der Sorte prägt der Boden mit seiner Mineralität das Geschmacksbild der Weine.“


Pflanzen sind sensibel. Gute Behandlung belohnen sie mit feinen Früchten.

 

Wo sie am richtigen Platz sind, gedeihen sie. Sie wollen gefordert, aber nicht überfordert werden. Wenn sie richtig ernährt werden, sind sie widerständig gegen Mangelzeiten und Krankheiten. Reben von derart guter Konstitution beheimaten viele Nützlinge, die ihnen unliebsame Feinde vom Leib halten. Sie treiben Wurzeln bis weit in die Tiefe, tragen gesunde Früchte und versorgen sie mit den guten Botschaften des Bodens.

 

Je weniger Trauben die Rebe zu versorgen hat, desto besser die Qualität. Deshalb reduzieren wir unsere Erntemenge um rund 50 Prozent. Bereits durch den Rebschnitt im Frühjahr und noch einmal zur Zeit der Reife, durch Herunterschneiden überzähliger Trauben.

Dieser Grauburgunder steht im „Blumengarten”. Er hat es im Schnitt 2 Grad wärmer als die Nachbarn.


Hat die neue Kellertechnik unsere Weinbereitung auf den Kopf gestellt?

 

Oberflächlich betrachtet sieht es so aus. In Wahrheit aber benutzen wir hier die neue Technik nur, um uns der Vinifizierung längst vergangener Tage wieder anzunähern. Zwei Beispiele: Die neue pneumatische Presse arbeitet endlich so schonend wie vormals die handbetriebene Spindelpresse. Die jetzt technisch mögliche Verlangsamung der Gärprozesse holt die Zeiten kälterer Winter und kühlerer Keller zurück.

 

„Noch nie zuvor konnten wir die feinen Fruchtaromen in den Weinen so lupenrein abbilden.“

„Wir haben mehr Gestaltungsmöglichkeiten, um die Moste ihrer Anlage gemäß zu entwickeln.“

„Wir können heute hygienischer arbeiten und deshalb fremde Fass- und Kellertöne im Wein vermeiden.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir Bieten an

Lebendige, fruchtige Weine, die ihre jugendliche Art lange erhalten.

 

Sie werden die Frische und den vollen Geschmack der reifen Beere wiederfinden. Deshalb dürfen bei uns nur handverlesene und kerngesunde Trauben auf die Kelter. Ein Teil wird als „Ganztraubenpressung“ ausgebaut, ein anderer wird entrappt und kommt nach kurzer Maischestandzeit in die Gärläger. Die Beeren werden geringstmöglichem Druck ausgesetzt. Die schonende Verarbeitung erhält die sortentypischen Fruchtaromen.

 

Der Gär- und Reife- prozess steckt voller Überraschungen. Deshalb muss er mit Aufmerksamkeit und kreativer Neugier verfolgt werden.

„Unser Wein-Typ. Von besonders leichter und beschwingter Art.“

Meyer ist, wenn’s Spaß macht und Schluck für Schluck nach mehr schmeckt.

„Geschmack von Zitrusfrüchten, Apfel, Pfirsisch und Wiesenkräutern.“


Unser Beitrag zur Rotweinkultur kann sich sehen und schmecken lassen.

 

Uniformierte Weltrotweine nach Designerart wollen wir nicht erzeugen. Wir können und wollen etwas anderes: Rotweine, die durchaus dicht und stoffig sind und dennoch das charakteristische Geschmacksbild der Sorten abbilden und erlebbar machen. Die stark ertragsreduzierten, vollreifen Trauben werden von Hand verlesen, die Maische vergärt offen mit langer Standzeit. Der Ausbau erfolgt im alten Holz oder im Barrique.

 

Welche Varianz. Drei eigenständige Weintypen aus der gleichen Traube: frische, elegante Blanc de Noirs; lebendige, aromenreiche Rosés und kraftvolle, stoffige Rotweine.

Nur die allerbesten Moste werden der Auseinandersetzung mit dem jungen Holz des Barriquefasses ausgesetzt.

„Erst nach langem Fasslager kommen die Roten auf die Flasche. Alle haben ein hohes Alterungspotenzial.“


Wir haben die Arbeit – und Sie das Vergnügen. Unsere Sekte.

 

Die Leichtigkeit des Seins will hart erarbeitet sein. Gerade beim Sekt kommt es auf die Qualität des Lesegutes an. Schon eine kranke Beere trübt das Vergnügen. Deshalb werden die Trauben in speziellen Erntegängen, kurz vor der Vollreife, handverlesen und schonend gepresst. Die Grundweine kommen in die Sektflaschen, erhalten ihre Dosage und gären nun ein zweites Mal, nach klassischem Champagnerverfahren.

 

„Nur bei langem Hefe- lager entsteht die ty- pische Sekt-Aromatik. Das Ergebnis kann sich feiern lassen: spritzig frische Riesling- oder Pinotsekte von weiniger Art.“

„Bis zu drei Jahre bleiben die Sekte bei uns auf dem Hefelager und werden täglich von Winzers Hand gerüttelt.“

„Nach dem Aperitif ein Digestif gefällig? Auch er ist in bester Qualität bei uns zu haben.“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir Laden ein

Wein ist eine unendliche Geschichte. Man wird des Redens und Probierens nicht satt.

 

Es gibt keinen besseren Platz zum Kennenlernen. Zuerst die Weine, die wir gerne einschenken und besprechen, damit man vergleichen und seine Wahl sicher treffen kann. Man lernt aber auch uns Meyers kennen, die wir hinter unseren Weinen stehen, den Ort, an dem er erzeugt wird und die Landschaft, in der er wächst. Gut so, denn Wein ist im besten Sinn ein Gesamtkunstwerk. In dem vieles zusammenfließt und Erinnerung hinterlässt.

 

Wein macht neugierig und gesprächig. Schnell kommt man sich näher und unversehens ist man Teil eines großen Freundeskreises geworden.

Eine geräumige Probierstube wartet auf unsere Gäste: samstags von 10 bis 17 Uhr. An Wochentagen sind wir nach Vereinbarung für Sie da.


Feier bei Meyer. Unser Hoffest verdient einen festen Platz in Ihrem Terminkalender.

 

Es gibt viele Gründe zu kommen: Um die guten Weine zu probieren, die an diesem Wochenende zur Probe offen stehen. Des guten Essens wegen, das wir Ihnen auftischen werden. Auch für musikalische und visuelle Genüsse ist gesorgt. Es ist Zeit, um fachzusimpeln mit uns Winzerleuten und fürs Wiedersehen mit Freunden, die sich gerne hier treffen. Wer zum ersten Mal hier ist, wird sich wundern, wie schnell er eingemeindet ist.

 

Seien Sie herzlich eingeladen zum Einweihungsfest: am 25. und 26. Juni 2016.

Gute Gelegenheit, diese Tage um einen Kurzurlaub auszuwei- ten. Reservierungen möglich unter:www.suedliche weinstrasse.de


Ein Hof-Genuss. Eine Veranstaltungsreihe, die der Muse eine Bühne bietet.

 

Was uns mit unseren Freunden und Kunden verbindet, ist nicht nur der Wein. Es ist die Fähigkeit, zu genießen. Deshalb veranstalten wir mehrmals im Jahr kleine Konzerte, Lesungen und Ausstellungen, die großes Interesse finden. Das verdanken wir den namhaften Künstlern und Ensembles, die sich für die Aufführungen gewinnen lassen. Wir freuen uns, dass wir der Kunst einen schönen Rahmen geben können.

 

„Wollen Sie einen Blick auf die kommenden Ereignisse werfen? Mehr dazu unter „

 

Lieber Weinkunde, Lieber Weinfreund,

wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Winzergasse 4
76889 Gleiszellen
Telefon: 0 63 43 / 93 95 880
Mail: info@stiftsweingut-meyer.de

Öffnungszeiten:
Samstags sind wir zwischen 10:00 und 17:00 Uhr für sie da.
Unter der Woche bitte nach telefonischer Absprache.
Sonntags haben wir geschlossen.

 

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